Angefangen mit der Eos 400D

im Jahr 2006, dann eine Eos40D (die lange Zeit einer der Erfolgreichsten Modelle von Canon war) über einen kurzen Ausflug in die Einstellige Welt von Canon mit einer Eos 1D Mark III bin ich schlussendlich bei der 5D Mark II hängen geblieben. Die 5D Mark II gehört – obwohl schon etwas in die Jahre gekommen – immer noch zur Referenz der modernen Vollformatkameras. Vor allem die Low Light Fähigkeiten der Kamera sind einzigartig.

Auch bei höheren Iso Werten sind die Bilder noch gut zu verarbeiten. Früher dacht ich auch immer – für was brauch ich eine Vollformatkamera – aber schon der erste Vergleich damals zwischen der Eos 1D Mark III und der 5D Mark II bei Iso 100 zeigte den Unterschied. Wenn ich heute durch meinen Lightroom Katalog stöbere kann ich fast ohne einen Blick in die Exif Informationen sagen welche Fotos mit der 1D gemacht wurden. Die 1D hatte natürlich auch ihre Vorteile – 12 Fotos pro Sekunde in Serie im RAW Format mit Autofokus Verfolgerfeldern hatten natürlich aus seinen Reiz. Vor allem in der Zeit als ich noch regelmäßig auf Modellflugplätzen unterwegs war und die Flieger trotz ihrer manchmal irren Speed scharf und knackig auf Bild festhalten konnte.

Einsatzgebiet

Aber die Interessen verschoben sich in Richtung People und Studiofotografie und da war der Schritt zum Vollformat der einzig logische. Obwohl ich zugeben muss, dass die 1D Mark III eine Kamera ist die ich heute noch hin und wieder vermisse. Nur 2 Gehäuse dieser Größenklasse kann und will ich mir nicht leisten. Für „Zwischendurch“ habe ich dann meistens die Powershot G16 in meiner Fototasche mit dabei.

Somit wird mich die 5D Mark II noch einige Zeit begleiten – sollte ich mal im Lotto gewinnen wird die 5D wohl der 1DX weichen müssen.